- ...speichern.
- Obwohl
die Begriffe Daten und Informationen eigentlich unterschiedliche
Bedeutungen haben, werden sie in dieser Arbeit häufig synonym verwendet,
d.h. es wird davon ausgegangen, daß sich hinter multimedialen Daten
auch ein bestimmter Informationsgehalt für einen Benutzer verbirgt.
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- ...geben.
- Die
Multimodalität wird in Kapitel 3 behandelt.
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- ...Kreditkarte.
- Eventuell wird
dieses in einigen Jahren sogar über Home-PCs
von der eigenen Wohnung aus möglich sein.
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- ...kann.
- Das Adjektiv interaktiv
wird in dieser Arbeit häufig weggelassen. Wenn von multimedialen
Präsentationsanwendungen gesprochen wird, sind jedoch immer interaktive
gemeint. Auf die Interaktivität wird genauer in Kapitel
3.3 eingegangen.
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- ...Beziehung
- Beziehung mit zeitlicher Bedingung und räumlicher
Auswirkung
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- ...werden
- Das ist auch der Grund dafür,
daß Hypertext-Systeme im Rahmen dieser Arbeit überhaupt betrachtet werden.
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- ...Text-Objekten
- im Falle von Hypermedia auch Objekten anderer
Medientypen
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- ...kann.
- Die Programmierphase
entfällt in dieser Analogie.
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- ...Menschen.
- In
der Literatur wird der Begriff Interaktion häufig
in Bezug auf die wechselseitige Beeinflussung von Mensch und
Computer, d.h. Ein- und Ausgabe, verwendet.
In dieser Arbeit soll er sich in Anlehnung an [BD92a]
nur auf die
Eingabeseite beziehen. Für die wechselseitige Beeinflussung
werden die Begriffe Dialog bzw. Kommunikation
verwendet.
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- ...verbunden.
- Daher wird das Adjektiv interaktiv
auch häufig weggelassen.
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- ...nachzubilden.
- Meistens
sind dies jedoch keine Gesten im eigentlichen Sinn, sondern Handlungen.
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- ...HREF="node9.html#kommunikationskanaele">2.1).
- Ein System
mit einer haptischen Anzeige wird in [MOYBB92]
vorgestellt.
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- ...Modalität
- Terminologie der Psychologie
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- ...gestalten.
- Neben
der Hardware ist hiermit aber auch geeignete Software zur
Nutzung der Hardware gemeint.
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- ...Bestätigung.
- fehlt in [FvDFH92]
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- ...erfolgen.
- In [FWC84]
werden zwei zusätzliche Basisinteraktionsaufgaben
angeführt, die Orientierung und die Pfadangabe.
Die Orientierung
betrifft dabei die Bestimmung einer Richtung in einem Raum. Eine
Sequenz von Positionierungs- und Orientierungsaufgaben wird als
Pfad bezeichnet.
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- ...ermöglichen.
- Es ist
anzumerken, daß nicht alle UI-Komponenten Interaktionsformen
repräsentieren. Objekte, die für ein vereinfachtes
Layout-Management verantwortlich sind, wie Viewports oder
Tabellen, werden häufig auch zu den UI-Komponenten gerechnet
(siehe auch Kapitel 7.1.1.4).
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- ...ist
- [FvDFH92] sieht daher
Dialogboxen als eine zusammengesetzte
Interaktionsaufgabe an (siehe auch Abschnitt 3.2.2).
Im Prinzip sind Dialogboxen selbst allerdings keine
Interaktionsaufgabe
sondern ein Hilfsmittel zur Erfüllung einer Interaktionsaufgabe
und werden
- nicht nur in dieser Arbeit - zu den UI-Komponenten gezählt.
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- ...anderen
- Es müssen nicht unbedingt andere Objekte sein. Die Auswirkung
kann auch das Interaktionsobjekt selbst betreffen. Beispielsweise könnte es
sich selbst deaktivieren.
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- ...genannt.
- Im Gegensatz zu Chang bezeichnet
Shu auch diese Sprachen als visuelle Programmiersprachen [Shu86].
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- ...ist
- Hier gibt es natürlich auch
Unterschiede. Die visuelle Programmierung mit Hilfe von
Nassi-Shneiderman-Diagrammen kann beispielsweise auf einem höheren
Abstraktionsniveau angeordnet werden als die visuelle Programmierung
mit Hilfe von speziellen Syntax-Diagramm-Editoren [Lar86] oder
die visuelle Spezifikation von Constraints [Bor86].
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- ...ist.
- der, was die
Verkehrszeichen betrifft, nicht unbedingt gelungen ist, wenn man sich
zum Beispiel das Vorfahrtsschild vor Augen hält.
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- ...Grenzen
- Probleme werden in [VT91] diskutiert.
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- ...Autors.
- Medienobjekte, die
Intra-Media-Interaktionen kapseln, stellen Interaktionsobjekte dar.
Für die visuelle Programmierung von Intra-Media-Interaktionen treffen damit
die Ausführungen im vorangehenden Unterabschnitt zu.
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- ...definieren.
- Wie sich im weiteren Verlauf
dieses Kapitels herausstellen wird, sind zeitliche Beziehungen
häufig sogar die einzigen Beziehungen, deren Definition viele
Autorenwerkzeuge unterstützen.
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- ...unterstützt.
- Ursprünglich
war HyperCard von seinem Designer Bill
Atkinson gar nicht als Hypertext-Produkt geplant; es sollte
vielmehr eine graphische Programmierumgebung darstellen.
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- ...Umgebung.
- Konzeptionell ist ShareME
eigentlich ein HyperMedia-Werkzeug.
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- ...Übersichtskarten
- nicht zu verwechseln mit HyperCard-Karten
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- ...sein.
- In dem
bisher geschilderten Sinne kann das AMT auch als
bildschirm-basiertes Autorenwerkzeug klassifizeirt werden.
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- ...bereitgestellt.
- In der neuesten Version existieren allerdings
Schieberegler, die Text- und Bild-Objekten zugeordnet werden können
und deren Scrollen auf dem Bildschirm ermöglichen.
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- ...Werkzeug.
- Allerdings mit einem hohem Text-Anteil
zur Behandlung von Variablen und zum Aufruf von Funktionen.
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- ...unterstützt.
- eventuell von Authorware Professional; entsprechendes
ließ sich jedoch nicht genau ermitteln.
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- ...unübersichtlich.
- Dasselbe Phänomen ist auch bei
Petri-Netzen und der graphischen Notation von Petri-Netzen zu beobachten
(siehe beispielsweise [Bau90]).
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- ...stellen.
- Im
Laufe dieses Kapitels wird an den
entsprechenden Stellen jeweils auf diesen Aspekt hingewiesen.
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- ...erfüllt.
- Für das Autorenwerkzeug FMAD
stellt das XFantasy-UIT ein derartiges Laufzeit-System dar
(siehe auch Kapitel 7).
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- ...wird.
- Ähnliche Triggerkonzepte werden auch
in anderen Bereichen der Informatik beispielsweise bei den
aktiven Datenbanken verwendet ([Day88], [ABJO93])
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- ...anderen
- Nicht nur bei diesem sondern
auch bei den folgenden Typen muß das Wort ,,andere`` jeweils durch
das Wort ,,dasselbe`` ersetzt werden, falls es sich um eine
Intra-Media-Beziehung handelt.
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- ...hinführen.
- Implizite Beziehungen
werden graphisch nicht gekennzeichnet.
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- ...möglich.
- Eine
andere Möglichkeit bieten implizite Beziehungen.
Diese sollten allerdings aus Gründen der Wiederverwendbarkeit
komplexer Objekte nur in bestimmten Fällen definiert werden
(siehe auch Abschnitt 6.3.3).
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- ...sind,
- In dem Fall, daß das Objekt gerade
aktiviert worden ist, sind sie bereits unmittelbar nach der
Aktivierung bearbeitet worden.
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- ...Objektes.
- Zur Erinnerung: Ein komplexes Objekt wird nicht
automatisch passiviert, wenn alle seine Komponentenobjekte
passiv sind.
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- ...konkretisieren.
- In
der objektorientierten Programmierung spricht man auch von
Spezialisierung.
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- ...Textseiten
- im Falle von Hypermedia auch
aus Objekten anderen Typs
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- ...Autorenschnittstelle
- Der Begriff Autorenschnittstelle
wird im folgenden verwendet, wenn die Schnittstelle zwischen
FMAD und einem Benutzer von FMAD, also einem Autor,
gemeint ist. Diese wird durch die Funktionalität und das
Layout der Teilwerkzeuge von FMAD
gebildet. Dahingegen kennzeichnet die Benutzerschnittstelle
die Schnittstelle zwischen einer mit FMAD erstellten Präsentationsanwendung
und dem Endbenutzer. Sie besteht aus der Gestaltung der Präsentation sowie
Möglichkeiten zur Steuerung bzw. Manipulation der Präsentation
durch Benutzerinteraktionen.
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- ...sein.
- Dahingegen
darf ein Objekt nur jeweils höchstens einer
Hierarchie zugeordnet sein.
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- ...[VM93]
- In [VM93] werden
allerdings keine gestalterischen Beziehungen betrachtet.
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- ...werden.
- Im ,,alten``
FMAD waren nur bestimmte
zeitliche Beziehungen vorgesehen.
In [AG93] wird daher von Navigationsgraphen
gesprochen.
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- ...Komponenten
- nicht zu
verwechseln mit (strukturellen) Komponentenobjekten
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- ...verwaltet.
- IMMPA steht für interaktive
multimediale Präsentationsanwendung.
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- ...Beziehungen.
- Da
nur ein Medienobjekt, das Start-Objekt, vorhanden ist, sind dies
immer Intra-Media-Beziehungen.
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- ...genutzt.
- Die Schnittstelle
der Persistenzkomponente komplexer Medienobjekte ist bereits definiert.
Die Methoden zum Speichern und Laden von Beziehungen sind jedoch noch
nicht implementiert worden.
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- ...geschrieben
- bzw. ausgelagert, wenn kein Platz mehr da ist.
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