Konventionelle Programmiersprachen besitzen eine ein-dimensionale textuelle Repräsentation. Ein Grund hierfür ist, daß dies eine effiziente Abbildung auf die lineare computer-interne Struktur von Daten und die sequentielle Ausführung von Programmen ermöglicht. Auch in Zukunft werden komplexe Systeme wohl weiterhin auf traditionelle Art und Weise durch Experten programmiert. Aufgrund ständig fallender Hardwarekosten und immer schnellerer Prozessoren sollten Laien und Gelegenheitsbenutzern von Computern heutzutage jedoch Programmiermechanismen zur Verfügung gestellt werden, die sich nicht mehr an den technischen sondern an den menschlichen Fähigkeiten orientieren. Hierzu zählt der Einsatz graphischer Hilfsmittel. Shu [Shu86] nennt drei Hauptvorteile von Bildern gegenüber Texten: