Einen Sonderfall der visuellen Programmierung von Beziehungen, der im IMRA-Modell bereits inhärent durch die Existenz verschiedener Port-Typen unterstützt wird, stellen rein zeitliche Beziehungen, also Beziehungen zwischen Start- und Ende-Ports dar. Die Bedingung und Aktion zeitlicher Beziehungen ist in der Semantik der Port-Typen, die verbunden werden, verborgen. Eine textuelle Ergänzung ist nur dann erforderlich, wenn zusätzliche Bedingungen mit dem Start- bzw. Ende-Ereignis verknüpft werden sollen. Desweiteren müssen bei Start- und Ende-Beziehungen, die zu einem Attribut-Port führen, nur die Aktionen und bei Attribut-Beziehungen, die zu einem Start- oder Ende-Port führen, nur die Bedingungen angegeben werden.