Die in der Opfer-Klasse realisierten Körperattribute wurden bzgl. der Ersten-Hilfe auf ein Minimum beschränkt, so daß die Erste-Hilfe-Simulation in der vorgegebenen Zeit mit vertretbarem Aufwand implementiert werden konnte. Für eine genauere bzw. umfangreichere Wiedergabe der sichtbaren (externen) und unsichtbaren (internen) Körperreaktionen ließen sich noch nahezu beliebig viele Körperattribute in Form von Klassen hinzufügen.