Als Vorgabe galt hier, nicht mehr als 5-7 Interaktionselemente pro Seite zuzulassen. Es soll hierdurch vermieden werden, daß der Anwender durch ein Überangebot an Auswahlmöglichkeiten die Übersicht in der Programmführung verliert. Im hypermedialen Bereich der Anwendung wird diese Anforderung erfüllt. Im multimedialen Bereich und somit bei der Erstellung der Fallbeispiele läßt sich diese Forderung nicht aufrechterhalten. Hier werden dem Anwender teilweise bis zu 10 und mehr Interaktionsmöglichkeiten angeboten. Hier wurde aber durch die Anordnung der Buttons eine Struktur vorgegeben, aus der sich Funktionalitätsgruppen ableiten lassen. So werden z.B. alle Buttons, die eine Maßnahme auslösen in einem Block zusammengehalten.