Die Synchronisation von Videoausgaben mit dem dazugehörigen
Ton wird auch als Lippensynchronisation bezeichnet. Audio- und
Videodatenströme sind genau dann lippensynchron, wenn
deren zeitliche Distanz
80 ms nicht überschreitet. Dabei wird im allgemeinen
"`Audio hinter Video"' eher akzeptiert als umgekehrt. Dieses
Phänomen liegt darin begründet, daß die
Ausbreitungsgeschwindigkeiten von Licht und Schall sehr
stark voneinander abweichen. Daher sind Menschen daran
gewöhnt, visuelle Reize vor akustischen wahrzunehmen.