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Einleitung

Ist dementsprechend ein Computerprogramm ohne Audioeinsatz ein schlechtes? Dies soll dahingestellt bleiben, jedoch ist es wirklich in vielen Fällen hilfreich und ansprechend, Klang in ein Programm einzubeziehen.

Diese Ausarbeitung befaßt sich zuerst mit dem Begriff "`Audio"' und den Grundlagen der akustischen Wahrnehmung durch den Menschen, inklusive einiger physikalischer Eigenheiten von Sound. Zur besseren Einordnung wird eine Strukturierung akustischer Information vorgenommen. Danach steht die Klangerzeugung mit den verschiedenen Ausprägungen und computer-relevanten Entwicklungen im Vordergrund. In den beiden darauffolgenden Kapiteln wird auf die Besonderheiten der computer-gestützten Audioerstellung eingegangen, zuerst auf die Besonderheiten des Sampling, als zweites auf den Einsatz der Spezifikation MIDI. Im letzten Kapitel werden einige Hinweise und Anregungen für die Planung der Erstellung von Audiodaten, speziell innerhalb einer Multimedia-Produktion, gegeben.




Wed Dec 11 15:53:30 MET 1996