In dieser Phase werden die bisher unabhängigen Objekte miteinander in Beziehung gesetzt. Das heißt, mit den entsprechenden Werkzeugen werden die im Konzept fixierten Abhängigkeiten umgesetzt. Besonders wichtig sind hierbei Beziehungen zeitlicher Natur und solche, in denen Interaktionsobjekte involviert sind, denn diese kennzeichnen den Ablauf der Präsentation. Des weiteren wird auf die Attribute einzelner Medienobjekte zurückgegriffen, wenn es gilt, derartige Objekte gestalterisch zu verbinden [Bol94].